Verslaven

Ein Blog von mit für über unter um … Slaven

Sčast’e

Sčast’e – kak sdorov’e:

kogda evo ne samečaeš’,

snačit, ono est’.

Ratet mal, was dieses Zitat Turgenevs auf Deutsch bedeutet! ;-)

November 28, 2006 - Verfasst von Blümeli | Literarisches, Russisch | | 15 Kommentare

15 Kommentare »

  1. kein plan … ich nix russisch … nur bissi slowenisch, weißt du

    Kommentar von Christian | November 28, 2006 | Antworten

  2. @ christian

    Ooooh, schaaaade … gaaar nix russisch … auch nich so n bissi?
    ich mein, Du brauchst ja nicht gleich das ganze Zitat zu übersetzen … Is nich vielleicht ein Wort dabei, dass so n bissi wie im Slovenischen aussieht? Das wär doch schon mal n Anfang, auf den jemand anders dann weiterbauen könnte …

    Kommentar von blümeli | November 28, 2006 | Antworten

  3. Den Kernbegriff, um den es in diesem Zitat geht, könnt Ihr schon mal bei
    ute und christian oder in meiner Schmökerecke finden ;-)

    Kommentar von blümeli | November 28, 2006 | Antworten

  4. Wäre es Euch eigentlich ‘ne Hilfe, ich schriebe es noch mal mit kyrillischen Buchstaben, falls es jemand nachschlagen will?

    Kommentar von blümeli | November 28, 2006 | Antworten

  5. Mensch, sdorow’e muss doch Gesundheit heißen!

    Kommentar von alcessa | November 28, 2006 | Antworten

  6. @ alcessa

    Super! Jetzt hast Du den 2. Kernbegriff … bald hast Du’s! Weiter so!

    Kommentar von blümeli | November 28, 2006 | Antworten

  7. Melly: heißt „samečaeš’“ etwa verwerfen, wegwerfen, vernachlässigen?
    Und: snačit – das bedeutet, das heißt?

    Ich brauche schon bisshcen Hilfe :-D – ich hatte nie Russisch.

    Kommentar von alcessa | November 29, 2006 | Antworten

  8. one est
    heißt:
    es ist?

    Kommentar von kairos | November 29, 2006 | Antworten

  9. @ alcessa
    > snačit – das bedeutet, das heißt?
    Ja! :-)

    > heißt “samečaeš’” etwa verwerfen, wegwerfen, vernachlässigen?
    leider nicht … hm, da hast Du glaub leider in ‘ne falsche Richtung gedacht …

    > Ich brauche schon bisshcen Hilfe
    Wie kann ich Dir denn weiterhelfen?
    Hast Du ‘ne konkrete Frage?
    @ kairos
    > ono est
    > heißt: es ist?
    Juh :-)
    (und zwar im Sinne, dass es da ist/exstiert)

    Kommentar von blümeli | November 29, 2006 | Antworten

  10. OK, schauen wir mal, was wir bisher haben:
    Sčast’e – kak sdorov’e: Glück, (genauso) wie Gesundheit
    kogda evo ne samečaeš’: die du nicht samečaeš
    snačit, ono est’: das heißt, es existiert.

    Nun?

    Kommentar von Anonym | November 29, 2006 | Antworten

  11. @ anonym

    na, das sieht doch schon verheißungsvoll aus

    > Glück, (genauso) wie Gesundheit

    Etwas freier übersetzt:

    Mit dem Glück verhält es sich wie mit der Gesundheit

    >kogda evo ne samečaeš’: die du nicht samečaeš

    Kleiner Tipp: „kogda“ bedeutet „wenn“

    > das heißt, es existiert.

    Hm, ich erlaube mir mal, zu verraten,
    dass es vielleicht besser wäre „das“ und „heißt“ von der Reihenfolge her zu vertauschen.

    Na?

    Kommentar von Blümeli | November 29, 2006 | Antworten

  12. Hallo Melly, das war ich, ich weiß nicht, wieso die Anmeldung nicht geklappt hat.

    Mit dem Glück verhält es sich wie mit der Gesundheit,
    wenn du es nicht vermisst, heißt das, du hast es.

    Und jetzt?

    Kommentar von alcessa | November 29, 2006 | Antworten

  13. @ nun nicht-mehr-anonyme ;-) alcessa :-)

    > Mit dem Glück verhält es sich wie mit der Gesundheit,
    > wenn du es nicht vermisst, heißt das, du hast es.

    Na, das klingt ja man klasse!
    (hm, „samečaeš’“ hätte ich jetzt mit „bemerkst“ übersetzt,
    aber ich würd mal sagen,
    das lassen wir gelten.
    So macht’s ja auch Sinn ;-) )

    Bin stolz auf Dich!!! :-)

    > Und jetzt?

    Hast Du nen Vorschlag?

    Kommentar von blümeli | November 29, 2006 | Antworten

  14. Juhuuu… jetzt kann ich ja wegen viel Arbeit erst mal krank werden. Ich merke es schon, dieses Ziepen in allen Gliedmaßen… :-D

    Kommentar von alcessa | November 29, 2006 | Antworten

  15. @ alcessa

    *gg*

    Kommentar von blümeli | November 29, 2006 | Antworten


Kommentieren