Verslaven

Ein Blog von mit für über unter um … Slaven

Aufwärmrunde

moin,

damit sich niemand beschwert, dass wir[1] Polen uns nicht richtig an dem Blog beteiligen, will ich mich an der Raterunde beteiligen.

Für den Anfang etwas gaanz einfaches:
Nadzieja matką głupich.

[Also ich denke, dass das vom Russischen gar kein Problem ist, das Slovenische kenn ich zu wenig, aber auch das dürfte nicht zu schwer sein.]

schönen Abend noch

P.S. mal so ne Frage: ich dachte mal darüber nach, hier eine linguistische Reihe zu starten – spricht so richtig ‘trockenes’ Zeug über die Sprache(n) – wäre das o.k?

Für den Anfang dachte ich an: Zahlen / Fälle / Zeiten etc.

[1] solange Karl hier nicht regelmäßig postet, dürft ihr das als pluralis maiestatis auffassen

November 29, 2006 - Verfasst von kairos | Polnisch, Sprache | | 6 Kommentare

6 Kommentare »

  1. @ kairos

    Eure Majestät (so Recht Mr pluralis maiestatis? ;-) ),

    > Nadzieja matką głupich.

    Was haltet Ihr von dem Vorschlag, dass „Die Hoffnung die Mutter der Dummen“ ist (also, das war jetzt einfach ohne Nachschlagen geraten)?

    Dobra noc,
    Melly

    Kommentar von blümeli | November 30, 2006 | Antworten

  2. Juh, ich wär bei der linguistischen Reihe dabei

    Was Zahlen anbelangt, haben wir da ja schon Übung ;-)

    @ christian

    … Omi-Duale wär da doch eine gute Fortsetzung ;-)

    @ kairos

    Ne, fände das echt cool,
    die Sache sytematisch anzugehen

    Kommentar von blümeli | November 30, 2006 | Antworten

  3. Kairos, ich mag Linguistik. Sehr. Und über Polnisch weiß ich wirklich sehr wenig…

    Kommentar von alcessa | November 30, 2006 | Antworten

  4. Ach und: glup ist kroatisch für dumm…

    Kommentar von alcessa | November 30, 2006 | Antworten

  5. Ja, dachte es mir doch, dass Melly das gleich raus hat. Alles andere hätte mich enttäuscht ;-)

    Zu dem Sprichwort muss ich mal ne Story erzählen.
    Einmal waren ein paar Mädels (ihre und meine Eltern kennen sich schon lange) bei uns in Deutschland. Wir sitzen beim Mittagstisch und quatschen über dies und das.
    Nun: da kamen wir auf den Vornamen ihrer Mutter zu sprechen – und der war halt „Nadzieja“ (die Meisten benutzen aber nur eine Kurzform, daher war mir das bis dahin nicht bewusst). Darauf hin zitierte eine der Töchter(!) das alte Sprichwort – und verstummte dann, als ihr bewusst wurde, was das für sie bedeutete.

    Kommentar von kairos | November 30, 2006 | Antworten

  6. @ kairos

    >Ja, dachte es mir doch, dass Melly das gleich raus hat.
    Danke :-)
    Die story ist echt cool! :-)
    War in Russland mal an einer Schule,
    wo es im Kollegium 3 Lehrerinnen mit folgenden Namen gab:
    Vera, Ljubov’, Nadežda
    (also, Glaube, Liebe, Hoffnung ;-) )

    Kommentar von blümeli | November 30, 2006 | Antworten


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