Aufwärmrunde
moin,
damit sich niemand beschwert, dass wir[1] Polen uns nicht richtig an dem Blog beteiligen, will ich mich an der Raterunde beteiligen.
Für den Anfang etwas gaanz einfaches:
Nadzieja matką głupich.
[Also ich denke, dass das vom Russischen gar kein Problem ist, das Slovenische kenn ich zu wenig, aber auch das dürfte nicht zu schwer sein.]
schönen Abend noch
P.S. mal so ne Frage: ich dachte mal darüber nach, hier eine linguistische Reihe zu starten – spricht so richtig ‘trockenes’ Zeug über die Sprache(n) – wäre das o.k?
Für den Anfang dachte ich an: Zahlen / Fälle / Zeiten etc.
[1] solange Karl hier nicht regelmäßig postet, dürft ihr das als pluralis maiestatis auffassen
6 Kommentare »
Kommentieren
-
Archive
- April 2009 (1)
- September 2008 (1)
- Juni 2008 (1)
- Mai 2008 (1)
- Februar 2008 (2)
- Januar 2008 (1)
- Dezember 2007 (2)
- November 2007 (1)
- Oktober 2007 (3)
- September 2007 (3)
- August 2007 (3)
- Juli 2007 (1)
-
Kategorien
-
RSS
RSS der Einträge
Kommentarfeed



@ kairos
Eure Majestät (so Recht Mr pluralis maiestatis?
),
> Nadzieja matką głupich.
Was haltet Ihr von dem Vorschlag, dass „Die Hoffnung die Mutter der Dummen“ ist (also, das war jetzt einfach ohne Nachschlagen geraten)?
Dobra noc,
Melly
Juh, ich wär bei der linguistischen Reihe dabei
Was Zahlen anbelangt, haben wir da ja schon Übung
@ christian
… Omi-Duale wär da doch eine gute Fortsetzung
@ kairos
Ne, fände das echt cool,
die Sache sytematisch anzugehen
Kairos, ich mag Linguistik. Sehr. Und über Polnisch weiß ich wirklich sehr wenig…
Ach und: glup ist kroatisch für dumm…
Ja, dachte es mir doch, dass Melly das gleich raus hat. Alles andere hätte mich enttäuscht
Zu dem Sprichwort muss ich mal ne Story erzählen.
Einmal waren ein paar Mädels (ihre und meine Eltern kennen sich schon lange) bei uns in Deutschland. Wir sitzen beim Mittagstisch und quatschen über dies und das.
Nun: da kamen wir auf den Vornamen ihrer Mutter zu sprechen – und der war halt „Nadzieja“ (die Meisten benutzen aber nur eine Kurzform, daher war mir das bis dahin nicht bewusst). Darauf hin zitierte eine der Töchter(!) das alte Sprichwort – und verstummte dann, als ihr bewusst wurde, was das für sie bedeutete.
@ kairos
>Ja, dachte es mir doch, dass Melly das gleich raus hat.

)
Danke
Die story ist echt cool!
War in Russland mal an einer Schule,
wo es im Kollegium 3 Lehrerinnen mit folgenden Namen gab:
Vera, Ljubov’, Nadežda
(also, Glaube, Liebe, Hoffnung