Verslaven

Ein Blog von mit für über unter um … Slaven

slowenischer Kühlschrank

mit leicht veränderter Beschriftung…

Juni 24, 2007 Verfasst von Dietmar | Essen, Slowenisch | | Noch keine Kommentare

Lepo je imeti krompir

Und schon wieder unsere beliebte Kartoffel …

lepojeimetikrompir.jpg

Ob es wirklich schön is solch eine Kartoffel zu haben is ne andere Frage. Aber ich würd sagen, dass McDonald bei dieser Werbung schön seine Slowenischhausaufgaben gemacht hat.

April 19, 2007 Verfasst von Christian | Essen, Slowenisch, Sprache | | 14 Kommentare

Mittagessen für Literatur-Fans

ist zwar nichts Slawisches, ich fand das Schild aber irgendwie recht lustig und hab mir gedacht ich poste das einfach mal ein wenig „off topic“. Vielleicht gibt es ja Länder, die ihre Speisen typischerweise in der Blechtrommel statt im Topf oder Wok zubereiten…

April 12, 2007 Verfasst von Dietmar | Essen, Kultur, Literarisches | | Noch keine Kommentare

Wo wir’s grad von Witzen haben,

hier noch ein russischer (wenn auch etwas makaberer) Witz:

Kunde, auf das Fleisch zeigend, zum Schaschlik-Verkäufer:
Wau, wau oder Miau?“
Schaschlik-Verkäufer zum Kunden:
„Jemand, der so dumme Fragen gestellt hat wie Du!“

Anm. 1: Dieser Witz gehört zu denjenigen, die ich nicht gleich geblickt hab. ;-) Kann mich noch gut daran erinnern , wie einige Jugendliche auf einer Busfahrt versuchten, ihn mir zu erklären. Naja, vielleicht seid Ihr da ja schneller von Begriff als ich es war – immerhin war ich ja so nett, ihn Euch auf Deutsch zu schreiben statt auf Russisch. ;-)

Anm. 2: Ach, ja, gibt es in Slovenien und Polen eigentlich auch Schaschlik-Verkäufer am Straßenrand und auf dem Markt?

März 23, 2007 Verfasst von Blümeli | Allgemeines, Essen | | 1 Kommentar

Zur Kartoffel…

Melly hat es also richtig erraten – Kartoffel haben heißt auf Slowenisch ganz einfach Glückspilz sein. Ich habe eine slowenische Seite gefunden, die die Herkunft des Ausdruckes erklärt (auf Slowenisch).

Demnach kommt die Phrase aus der Zeit der k.u.k.-Monarchie, als Kartoffelfelder von Bauern vernichtet wurden, weil sie was gegen diese neue Pflanze hatten, zu derer Anbau man sie verpflichtet hatte. So hieß es, die Soldaten der österreichisch-ungarischen Armee “hatten Kartoffel”, weil sie die Kartoffelfelder vor den Bauern bewachen mussten, anstatt an lebensgefährlichen Kämpfen beteiligt zu sein.

Der Ausdruck mag sich auch deswegen erhalten haben, weil Kartoffelbesitzer weniger unter Hungersnöten litten als Kartoffelgegner…

Also, ich mag krompir sehr, vor allem bio krompir. Heute habe ich sie mit kislo zelje zubereitet (typisch deutsch, sagen da manche, oder?)

Dezember 13, 2006 Verfasst von alcessa | Essen, Geschichte, Slowenisch, Sprache | | 3 Kommentare